Herzlich Willkommen bei den Jusos Rastatt/Baden-Baden

Für Soziale Gerechtigkeit in Rastatt und Baden-Baden!

 

Schön, dass Du den Weg auf unsere Homepage gefunden hast. Auf unserer Seite möchten wir Dich informieren, wer wir sind und was wir als politischer Jugendverband machen.

 

Mitmachen

 

Du hast Lust dich zu engagieren und mitzugestalten?

Du hast Spaß daran zu diskutieren und Veranstaltungen zu planen?

Du bist auch der Meinung, unsere Gesellschaft kann mehr Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit gebrauchen?

Dann bist Du bei uns genau richtig! Bei uns kann jede*r mitmachen. Dafür musst Du kein SPD-Mitglied sein! Wenn Du Fragen hast oder uns einfach nur kennenlernen möchtest, nimm Kontakt zu uns auf oder komm zu einer Sitzung vorbei.

Wir treffen uns immer im Büro des Landtagsabgeordneten Jonas Weber in der Kapellenstraße 17 oder im Büro der Bundestagsabgeordneten Gabriele Katzmarek in der Museumsstraße 5 in 76437 Rastatt.
Wann unsere nächsten Treffen oder Veranstaltungen sind, findest du in unserem Kalender!

Ansonsten erreichst Du uns über die E-Mail Adresse jusosrababa@gmail.com oder über WhatsApp. Wir sind ebenfalls auf Facebook und Instagram vertreten.

 

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Wir freuen uns auf dich!

 

Deine Jusos Rastatt/Baden-Baden

 

 

26.11.2021 in Topartikel Aktuelles

Solidarität mit der Belegschaft am Bosch Standort Bühl!

 

MdB Gabriele Katzmarek und Jusos Rastatt/Baden-Baden rufen dazu auf Belegschaft und
Gewerkschaften weiterhin im Kampf gegen die Pläne der derzeitigen Geschäftsführung im
Bühler Bosch Werk zu unterstützen.
Vor den Werkstoren von Bosch in Bühl fand am vergangenen Freitag Grußkundgebung der IG
Metall gegen die geplanten Massenentlassungen statt. Die Jusos Rastatt/Baden-Baden hatten
sich zusammen mit der Jugend der IGM Offenburg dem Aufruf zur Teilnahme angeschlossen.
Rund 3000 Menschen waren diesem Aufruf gefolgt.
Auch MdB Gabriele Katzmarek hat ihre Solidarität auf der Kundgebung in einem Redebeitrag
bekundet. Es sei inakzeptabel, dass ein Unternehmen, das erst kürzlich von der Solidarität der
Gesellschaft profitierte, nun seine Gewinne auf dem Rücken der Beschäftigten erhöhen wolle.
Nun solle ein Standort ausgeblutet werden. Statt Zukunftsperspektiven für die Beschäftigten
und die Menschen in der Region, habe sich das Unternehmen für kurzfristige Profite
entschieden.
Bosch hatte noch während der Coronapandemie staatliche Hilfen aus Steuermitteln erhalten.
Nun sollen Arbeitsplätze nach Osteuropa verlegt werden. Zudem hatte Bosch am Standort
Bühl noch vor kurzem große Summen investiert. Betriebsbedingte Kündigungen sind dabei
zudem laut geltender Betriebsvereinbarung eigentlich ausgeschlossen. Trotzdem soll nun
mehr als jede vierte Stelle am Standort Bühl abgebaut werden.
Bei den Jusos Rastatt/Baden-Baden herrscht nach wie vor Fassungslosigkeit angesichts des
angekündigten Stellenabbaus. Gerade, dass Stellen in Forschung und Entwicklung abgebaut
und verlagert werden sollen, stößt bitter auf.
„Bosch schreibt sich die eigene soziale Verantwortung immer groß auf die Fahnen, wenn es
um das Image des Unternehmens geht. Ganz offensichtlich soll die Verlagerung der
Arbeitsplätze nach Osteuropa die Gewinnmarge steigern, indem man die Lohnkosten drückt.
Das ist absolut inakzeptabel und der Inbegriff von auf dem Rücken der Belegschaft
realisierter Gewinne. Also das genaue Gegenteil von gelebter sozialer Verantwortung.” So
David Reiß, Mitglied des Kreisvorstands der Jusos Rastatt/Baden-Baden.
Die Pläne der Geschäftsführung von Bosch, treffen nicht nur Bühl, sie treffen den gesamten
Kreis und die ganze Region. Gerade für die junge Generation, wäre die Umsetzung fatal. Für
sie brächen berufliche Perspektiven vor Ort weg.
MdB Gabriele Katzmarek und die Jusos Rastatt/Baden-Baden stehen weiterhin geschlossen
und solidarisch hinter der Belegschaft des Bühler Bosch Werk. Nach der Kundgebung am
19.11. in Bühl, kann bei Bosch zumindest niemand mehr behaupten, nichts gehört zu haben.

 

03.08.2021 in Aktuelles

Kein Platz für Gegner:innen der Demokratie!

 

Gemeinsames Statement der IG Metall Jugend Gaggenau und der Jusos Rastatt/Baden-Baden

Wir sind zutiefst bestürzt über den Angriff auf den Journalisten und Gewerkschafter Jörg Reichel. Der Landesgeschäftsführer in Berlin-Brandenburg der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di ist am Sonntag in Berlin aus einer Demonstration der sogenannten „Querdenker“ angegriffen worden und kam mit mehreren Verletzungen ins Krankenhaus.

Das Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit ist in unserer Demokratie aus gutem Grund ein hohes Gut. Wer aber dauerhaft von einer eingebildeten „Corona-Diktatur“ schwafelt und wie ein faschistischer Schlägertrupp Journalist:innen und Gewerkschafter:innen angreift, der hat sich selbst zum Feind der Demokratie und ihrer Werte erklärt!

Mit dem brutalen Angriff auf Jörg Reichel haben die dauerhaften Attacken auf die Freiheit der Presse aus dem Milieu der Querdenker eine neue Qualität erreicht, die für uns und unsere Demokratie schlicht nicht mehr hinnehmbar ist. Wir stehen solidarisch an der Seite aller Menschen und aller demokratischer Parteien, die sich tagtäglich für unsere Demokratie einsetzen und sich nicht von Drohungen oder sogar Angriffen in ihrer Arbeit einschüchtern lassen. Sie sind Grundpfeiler unserer offenen und demokratischen Gesellschaft - und die werden wir uns nie wieder nehmen lassen!

Wir wünschen Jörg Reichel gute Besserung und schnelle Genesung und hoffen, dass die Täter:innen bald mit der vollen Härte des Rechtsstaats für ihr abscheuliches Handeln zur Verantwortung gezogen werden.

 

13.09.2020 in Aktuelles

Moria brennt!

 

Moria brennt! Eine Katastrophe mit Ansage


Die Bilder des Grauens, die uns dieser Stunden aus dem Flüchtlingslager Moria auf der
griechischen Insel Lesbos erreichen, sind entsetzlich. Die fürchterlichen Brände, die
mittlerweile fast das gesamte Lager umfassen, sind ein Desaster mit Ansage. Seit vielen Jahren
ist Moria notorisch überbelegt; zuletzt sollen noch ca. 13.000 Menschen - unter ihnen viele
Familien, viele Frauen und Kinder - im Lager festgesessen haben. Ein eigentlich provisorisches
Lager in einem für Waldbrände anfälligen Gebiet, war schon immer ein gefährliches Spiel mit
einer Katastrophe, wie sie nun entsetzlicher Weise eingetreten ist.
Die Brände auf Lesbos sind eine menschliche Katastrophe, an der auch die deutsche Politik,
wie sie Seehofer im Bundesinnenministerium vertritt, eine Mitschuld trägt. Während
Kommunen und Länder unter den Schlagworten #WirHabenPlatz oder in Form der Sichere
Häfen Initiative immer wieder die Aufnahme von in Moria festsitzender Menschen angeboten
haben, blockiert Seehofer seit Jahren diese freiwillige Aufnahme. Nicht zuletzt der
niedersächsische Innenminister, unser Genosse Boris Pistorius, hat in der Vergangenheit immer
wieder die Bereitschaft seines Landes zur Aufnahme von Geflüchteten artikuliert. Alleine
Seehofer hat zum erneuten Mal blockiert.
Es ist nun unsere Pflicht, sofort den von der Katastrophe von Moria betroffenen Menschen
humanitäre Hilfe zuteil kommen zu lassen, die nur in einer sofortigen Evakuierung des Lagers
und die Aufnahme der Betroffenen bestehen kann. Noch vor wenigen Tagen hatten
Aktivist*innen 13.000 Stühle auf die Wiese vor dem Reichstagsgebäude gestellt - einen für
jeden der in Lesbos festsitzenden Menschen. Wenn man einen Stuhl für jeden von ihnen auf
eine einzige Wiese stellen kann, wer kann dann noch guten Gewissens behaupten, Europa hätte
keinen Platz?
Auch das von Seehofer vorgetragene Mantra, man wolle keinen Alleingang riskieren, ist an
Zynismus kaum zu überbieten. Menschen können und dürfen keine Verhandlungsmasse sein!
Zudem ist dieses „Argument“ so offensichtlich und arrogant vorgeschoben, wie es schlimmer
nicht geht; haben doch eine Vielzahl, darunter mehrfach das kleine Luxembourg, immer wieder
die Aufnahmebereitschaft aktiv unter Beweis gestellt.
Es bleibt dabei: Herr Seehofer, machen Sie den Weg frei, die von der Katastrophe von Moria
betroffenen Menschen sofort aufzunehmen!

 

24.06.2020 in Aktuelles

Lesekreis der Jusos

 
Unser Lesekreis startet!

Lust, mal wieder ein Buch zu lesen?
Interesse, dich mit anderen darüber auszutauschen?
Dann bist du hier genau richtig!

Die Jusos Rastatt Baden-Baden gehen in die erste Runde ihres Lesekreises.

Wir freuen uns über rege Beteiligung!
Bei Interesse einfach eine Nachricht an uns via Facebook oder Instagram oder eine Mail an jusosrababa@gmail.com.

 

10.06.2020 in Aktuelles

Wir werden weiter für "Sichere Häfen" kämpfen!

 
Gemeinsame Pressemitteilung

Der Gemeinderat Baden-Baden hat am Montag den gemeinsamen Antrag „SEEBRÜCKE - Sicherer Hafen Baden-Baden“ der SPD und Bündnis 90/Die Grünen mehrheitlich abgelehnt. Auch der von der Verwaltung vorgeschlagene Kompromiss wurde abgelehnt. Ironischerweise direkt nachdem eine Resolution für Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz mehrheitlich beschlossen wurde.
Wir finden, dass das ein Eklat ist, der so nicht hätte stattfinden dürfen. Was die Grüne Jugend Rastatt Baden Baden und wir dazu sagen, könnt ihr unten in unserer gemeinsamen Pressemitteilung lesen. Wir geben nicht auf und kämpfen weiter für „Sichere Häfen“ im Raum Rastatt/Baden-Baden! Für echte Weltoffenheit und Solidarität!
SPD Baden-Baden Grüne Baden-Baden

Pressemitteilung Jusos Rastatt/Baden-Baden und Grüne Jugend Rastatt/Baden-Baden

Nichts als leere Versprechen!
Die Jusos Rastatt/Baden-Baden und die Grüne Jugend Rastatt/Baden-Baden sind irritiert von der Scheinheiligkeit und Ignoranz im Baden-Badener Stadtrat.
Am 25.05.2020 beschloss der Gemeinderat in Baden-Baden im ersten Tagesordnungspunkt mehrheitlich eine Resolution des Deutschen Städtetags, in welcher sich Baden-Baden für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit ausspricht. Wir finden, dass das ein notwendiges und richtiges Zeichen ist. Diese Resolution wird aber offenbar nicht bei allen Zustimmenden als Leitlinie anerkannt. Viel mehr wird sie zum leeren Versprechen. Sichtbar wurde dies direkt im zweiten Tagesordnungspunkt. Lediglich die Antragsteller*innen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen stimmten ihrem gemeinsamen Antrag „SEEBRÜCKE – Sicherer Hafen Baden-Baden“ zu. Auch der vorgeschlagene Kompromiss der Verwaltung wurde mehrheitlich abgelehnt. Das hinterlässt uns sprachlos und erschüttert. Bei uns entsteht der Eindruck, dass die offenbar scheinheilige Zustimmung zur Resolution in Baden-Baden nur zur Image-Arbeit diente. Ansonsten hätte zumindest der Kompromiss der Verwaltung angenommen werden müssen.
"Diese Entscheidung zeigt einmal mehr, dass die angebliche christliche Nächstenliebe und Toleranz, die bestimmte Parteien immer predigen, nichts als eine erschreckende Doppelmoral sind.", kommentiert Joshua Mayer, Sprecher der Grünen Jugend Rastatt/Baden-Baden, die Ablehnung des Antrags.
Baden-Baden verpasst es, ein echtes Zeichen für Menschlichkeit und Weltoffenheit zu setzen. Es reicht nicht, sich „weltoffen und tolerant“ zu nennen, wenn die eigenen Taten am Ende für etwas anderes sprechen.
„Mit der Einführung eines „Sicheren Hafen Baden-Baden“ hätte die Stadt konkret Hilfe für Geflüchtete und einen Beitrag für die Erfüllung europäischer Werte leisten können. Wir bedauern, dass dies durch die übrigen Fraktionen in Baden-Baden blockiert wurde.“, so Annabelle Sonn, stellvertretende Kreisvorsitzende der Jusos Rastatt/Baden-Baden.
In Krisenzeiten zeigt sich der Charakter. Gerade in einer Zeit, in der es sehr einfach ist, die Augen vor Problemen anderer zu verschließen, ist es umso wichtiger gegen Ignoranz einzutreten. Die Jusos Rastatt/Baden-Baden und die Grüne Jugend Rastatt/Baden-Baden werden deshalb weiterhin für die Ausrufung „Sicherer Häfen“ im Kreis kämpfen.

 

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