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Jusos Kreisverband Rastatt / Baden-Baden

Solidarität mit den Gewerkschaften!

Pressemitteilungen

Äußerungen der JU ungeheuerlich.
Die Vorwürfe, die die Junge Union Baden-Baden gegen die Streikpolitik der Gewerkschaft Verdi erhebt, können die Jusos nicht nachvollziehen.

„Den Streikenden mangelndes Verständnis für SchülerInneninteressen zu unterstellen und ihnen die Ausnutzung der Situation der AbiturientInnen vorzuwerfen, stößt bei uns auf völliges Unverständnis, vor allem da die Streiks im ÖPNV immer erst nach Beginn der Prüfungen begannen.“, äußerte sich der Baden-Badener Juso-Vorsitzende Luca Fritsch. "Weiterhin beweist christ-demokratische Politik wieder einmal, das sie noch nicht in der heutigen Zeit angekommen ist. Menschen akzeptieren keine Niedriglohnpolitik mehr, und lassen sich auch nicht mit lächerlichen 1,7 % Lohnerhöhung, bei einer geschätzten Preissteigerungsrate von 2,3 % (Statistisches Bundesamt), abspeisen. Dies wäre wohlgemerkt für die ArbeitnehmerInnen sogar ein Reallohnverlust."
Ähnlich äußerte sich sein Rastatter Kollege Simon Uhrig. „Ich denke wenn es nach der JU ginge wären Streiks nur noch zwischen 2 Uhr und 3 Uhr nachts erlaubt, da somit niemand von den Auswirkungen betroffen wäre. Die Gewerkschaften haben sich gegenüber den AbiturientInnen sehr solidarisch verhalten, ihnen diese Vorwürfe zu machen ist einfach nur unverschämt. Falls die Junge Union wirklich so sehr an der Vertretung von SchülerInneninteressen interessiert ist, laden wir sie herzlich zu den nächsten Bildungsstreiks und ähnlichem ein.“
Der Juso-Kreisverband Rastatt/Baden-Baden unterstützt weiterhin die Forderungen der Gewerkschaft Verdi, da diese gerade auch junge ArbeitnehmerInnen betreffen.

 
 

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